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Die Junge Union in den Sozialen Netzwerken!

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende und wir wollen den Moment nutzen, um das Jahr Revue passieren zu lassen. Danke an alle, die dieses Jahr so unvergesslich gemacht haben 🙂 ...

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🏱💰 JU lehnt Zweitwohnsitzsteuer ab đŸš« Studenten nicht belasten! 👹‍🎓

Die VCD-Fraktion im Stadtrat Vechta möchte eine Zweitwohnsitzsteuer einfĂŒhren. Das lehnen wir entschieden ab.

↘ Hier die ganze Pressemitteilung: „Der Antrag der VCD richtet sich gezielt gegen Studenten. Wir sind stolz darauf, eine junge Studentenstadt zu sein und möchten den Status einer attraktiven Studentenstadt erhalten, anstatt Studenten zu bestrafen, weil sie „nur“ einen Zweitwohnsitz in Vechta haben“, erklĂ€rt Anna Frohn, JU-Stadtverbandsvorsitzende in Vechta. „Wir setzen auf Anreize statt Bestrafungen“, so JU-Kreisvorsitzender Matthias Möller aus Vechta. In Vechta erhalten Studenten, die ihren Erstwohnsitz in Vechta anmelden, einen Zuzugbonus in Höhe von 100,00 Euro (als MoinVechta-Guthabenkarte). „Dieses Modell hat sich bewĂ€hrt. Sehr zu begrĂŒĂŸen ist zudem, dass der Ausschuss fĂŒr Familie, Gesundheit und Soziales am 06.11. auf Anregung der CDU-Fraktion beschlossen hat, diesen Zuschuss auch fĂŒr Auszubildende und BerufsfachschĂŒler zu gewĂ€hren“, betont der Auszubildende und stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Tim Dorniak. Aus Sicht der Jungen Union wĂ€re es begrĂŒĂŸenswert, wenn dieses Anreizssystem noch weiter ausgebaut und intensiver beworben wird. „Eine Zweitwohnsitzsteuer wĂ€re ein fatales Signal an unsere Studenten“, fĂŒhrt JU-Chef Möller weiter aus. „Vechta ist eine vergleichsweise kleine Studentenstadt, die sich dem Wettbewerb mit anderen StudentenstĂ€dten stellen muss. Neben der AttraktivitĂ€t von StudiengĂ€ngen, dem ruhigen und persönlichen Umfeld waren in der Vergangenheit auch insbesondere niedrige Lebenshaltungskosten ein Argument fĂŒr Vechta. Vechtaer Studenten zahlen jedoch bereits Ă€hnliche hohe Mieten wie in Oldenburg und OsnabrĂŒck. Es wĂ€re falsch, diese durch eine Zweitwohnsitzsteuer zu erhöhen. Schließlich ist zu beachten, dass die Lebensmodelle vieler junger Menschen immer flexibler werden und nicht mehr zwingend an einen Ort gebunden sind. Dies gilt es zu akzeptieren“, so Möller.
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